Leicht saures Essigwasser hilft, mineralische Rückstände und leichte Gerüche zu neutralisieren. In einer sprühfähigen, stark verdünnten Mischung eingesetzt, kann es auf vielen robusten Stoffen wirken. Dennoch gilt: Farbechtheit prüfen, nie triefend nass arbeiten, stets mit klarem Wasser nachnebeln und trocken tupfen. In Maßen genutzt, unterstützt Essig die Faserfrische, ohne die Oberfläche zu überreizen oder unangenehme, langanhaltende Düfte zu hinterlassen.
Fein verteiltes Natron bindet Gerüche hervorragend, besonders bei Polstern mit Haustierkontakt oder geschlossenen Räumen. Es wird dünn aufgestreut, sanft eingearbeitet und nach kurzer Einwirkzeit gründlich abgesaugt. Entscheidend ist, keine feuchte Paste auf empfindlichen Stoffen anzurühren, um Verhärtungen zu vermeiden. Richtig angewendet, schenkt Natron eine spürbare, stille Frische, die ohne Parfum auskommt und einen geordneten Eindruck hinterlässt.
Milde, pflanzliche Seifen und sanfte Zuckertenside lösen alltägliche Verschmutzungen, ohne Fasern auszulaugen. Eine kleine Menge im lauwarmen Wasser reicht oft aus. Mit einem angefeuchteten, gut ausgewrungenen Tuch wird die Lösung vorsichtig aufgetragen, anschließend mit klarem Wasser nebelt man nach. So verhindert man Seifenreste, die Staub anziehen. Die Oberfläche bleibt geschmeidig, sauber und frei von aggressiven Rückständen.
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